Di

11

Okt

2016

12.11.2016 | "I´VE GOT THE POWER"

„I’VE  GOT THE POWER!“!

 

Tanzparty der Drogenhilfe Minden e.V. 

 

Die große 90er Party mit DJ MAX und seinen FREUNDEN

Die Wiederauflage nach dem Mega-Erfolg im Mai: Neue Lieder, neue Bilder, neue Kultgetränke.

Best Taste vs. Bad Taste

Welcome to the 90’s: Als MTV noch Musik zeigte, die D-Mark aktuell, das Arschgeweih und die Love Parade angesagt, und die Renten noch sicher waren. Seid dabei und feiert mit uns das große Wiederhören mit Bands wie  Oasis, Pearl Jam, Prince, Green Day, Rammstein, Guano Apes, Fanta 4, Snap, Dr. Alban, Skunk Anansie, Moby, REM, Blur, Red Hot Chili Peppers, Rage Against The Machine, Madonna, Fettes Brot, Faithless, Prodigy, Scooter, Nirvana, Cranberries, Limp Bizkit, 4 Non Blondes, Take That, Culture Beat, Leila K., Spin Doctors, U2, No Doubt, Guns’n Roses, Bloodhound Gang, Depeche Mode, Beastie Boys, und, und, und. Wir sind uns sicher, ihr kennt sie alle!

Den garantierten Partyspaß aus allen Musikrichtungen dieser Dekade mixen DJ Max und seine Freunde.

 

Nur heute Abend: Passend zur 90er-Party gibt es die kultigen Getränke der 90er!

Eintritt 5.00 Euro | Nur Abendkasse!

 

Eine Veranstaltung der Drogenhilfe Minden e.V. 

Di

11

Okt

2016

05.11.2016 | 20:00 Uhr | Konzert "Band Of Friends"

Der Herbst hat begonnen und damit die „Drogenhilfe-Kultur-Zeit“!

 

Das BÜZ Minden und die Drogenhilfe Minden e.V. präsentieren am

 

Samstag, dem 05.11.2015 um 20:00 Uhr: BAND OF FRIENDS

 

„A celebration of Rory Gallagher´s music“ Irish Tour revisited

Rory Gallagher, der legendäre irische Gitarren-Gigant, starb schon 1995 im Alter von nur 47 Jahren. Die „Band of Friends“ huldigt seinem unverwüstlichen Werk wie keine andere.

Die Protagonisten des heutigen Bluesrock-Spektakels sind die Groove-Section seines Trios: Bassist Gerry McAvoy und Schlagzeuger Ted McKenna, dem legendären Kollegen im Wortsinne über Jahre hinweg so nahe standen wie kaum jemand. Der wahrhaft würdige Frontmann Marcel Scherpenzeel hat den unvergleichlichen Gitarrensound seines Idols offensichtlich mit der sprichwörtlichen Muttermilch aufgesogen und der junge Niederländer kommt beileibe nicht nur optisch fast haargenau daher wie der selige Maestro. Auf der Bühne gibt er im obligatorischen großkarierten Hemd alles schenkt uns mit seiner abgeschabten Sunburst-Stratocaster um den Hals den rotzig-hart verzerrten Klang, der den Mann aus Cork unsterblich gemacht hat. Scherpenzeels Bottleneck-Technik, jener unverzichtbare, mal wild wiehernde, mal weich wimmernde Slight-Sound, ist schlicht umwerfend, sein heiser schnarrender Gesang gleicht der des seligen Maestros schon fast auf unheimliche Weise – näher dran am Original geht nicht!

 

Line Up: Marcel Scherpenzeel- Guitar, Vocals // Gerry McAvoy - Bass // Ted McKenna - Drums

 

VVK: 15,00 Euro (+ 10 % Gebühr)//AK: 18,00 Euro/15,00 Euro ermäßigt/Mitglieder BÜZ: 9,00 Euro | MT-Card: 10 % Ermäßigung im VVK

 

Diese Veranstaltung wird unterstützt von der Drogenhilfe Minden e.V.

Di

27

Sep

2016

Neu in Lübbecke: BERTA

Anfang September öffnete in Lübbecke „BERTA“. Die Abkürzung steht für Beratung, Treff, Auskunft. BERTA ist ein Treffpunkt für Menschen deren Lebenssituation es aufgrund der finanziellen Situation nicht zulässt am durchschnittlichen gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Bei BERTA ist jeder willkommen. Es gibt Kaffee und Tee und viel Platz zum Austausch. Informationen und Hilfestellungen sind durch Fachpersonal gegeben. Sogar Wäsche kann dort gewaschen werden.

BERTA befindet sich in der Bahnhofstraße 19 in Lübbecke, der Eingang liegt an der Vom-Stein-Straße. Geöffnet sind die Räumlichkeiten jeden Dienstag und Donnerstag von 09:00 bis 12:00 Uhr.

 

Die Drogenhilfe Minden unterstützt das Projekt. Es werden Hilfs- und Pflegemittel bereitgestellt und Angebote zum safer use gemacht. 

Fr

15

Jul

2016

Erhöhtes Risiko für Drogenkonsum bei traumatischen Kindheitserfahrungen

drugcom.de berichtet am 01.07.2016 unter obigen Titel:

 

Die Kindheit ist eine sensible Phase. Traumatische Erfahrungen in diesem Lebensabschnitt können langfristig negative Folgen für die Betroffenen nach sich ziehen. Eine US-Studie zeigt auf, dass dem Drogenkonsum Jugendlicher oftmals traumatische Erlebnisse in der Kindheit vorausgehen.

Hier finden Sie den ganzen Bericht 

Do

14

Jul

2016

Umsetzung von Substitutionsprogrammen für Drogenkonsumenten in Haft gefordert

Zum Weltdrogentag am 26.06.2016 von der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen e.V. veröffentlicht:

Bundesweite Umsetzung von Substitutionsprogrammen für Drogenkonsumenten in Haft gefordert

Die Zahl der Drogentoten ist 2015 wieder gestiegen, zum dritten Mal in Folge. Die öffentliche Betroffenheit darüber ist groß. Dennoch werden Menschen, die von illegalen Drogen abhängig sind, immer noch gebrandmarkt, und ihre Abhängigkeit wird nicht als Krankheit verstanden. Drogenkonsumenten in Haft leiden besonders darunter, da sie vielfach keine angemessene Behandlung erhalten. Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) e.V. spricht sich dafür aus, Substitutionsprogramme für drogenabhängige Menschen in Haft umfassend und bundesweit einzusetzen.

Die Pressemitteilung zum downloaden
2016-06-22_PM_weltdrogentag_final__003_.
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